Die besten Slow Juicer für kleine Küchen

Ein Slow Juicer wird nur benutzt, wenn er unter den Oberschrank passt und schnell sauber ist. Welche Modelle wir für ein, zwei Gläser am Tag empfehlen, liest du hier.

Für diesen Ratgeber haben wir Slow Juicer für kleine Küchen verglichen, vom kompakten Gerät für ein Glas bis zum Modell mit breitem Schacht. Wir haben auf Höhe unter dem Oberschrank, Einfüllöffnung, Lautstärke, Saftausbeute und Reinigung geachtet und die Erfahrungen aus der Little Helper-Community dazugenommen.

Unsere Favoriten für Slow Juicer

Welche Produkte werden von uns empfohlen?
Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel.

Kompakter Slow Juicer „H310“ von Hurom
Der H310 ist der kleinste Slow Juicer in diesem Vergleich: 16 x 17 cm Stellfläche und knapp 40 cm Höhe, er passt damit unter die meisten Oberschränke. Über einen Einfüllbehälter kommen ganze Zutaten wie ein kleiner Apfel oder Karottenstücke hinein, die Schnecke presst sie langsam aus. Der Motor hat 100 W und läuft leise, was am Morgen in einer hellhörigen Wohnung angenehm ist. Für ein bis zwei Gläser ist er gemacht, nicht für den Saftvorrat der Woche. Die wenigen Teile lassen sich schnell unter fließendem Wasser abspülen.
Leistung: 100 W
Einfüllöffnung: Einfüllbehälter für ganze Zutaten
Höhe: 39,5 cm

Unser Fazit
Für ein Glas frischen Saft am Morgen ist der Hurom das Gerät, das wir am liebsten auf der Arbeitsplatte stehen lassen. Er kostet ein Mehrfaches der übrigen Slow Juicer. Wer viel Saft auf Vorrat presst, kommt mit der kleinen Kammer an seine Grenze.
Slow Juicer „MJ-L900KXE“ von Panasonic
Der Slow Juicer presst mit 55 Umdrehungen pro Minute, die Einfüllöffnung ist 12 cm breit, der Behälter fasst 1,5 Liter. Äpfel und Orangen passen damit oft ganz hinein, hartes Gemüse wird je nach Größe noch geteilt. Mit fünf Bauteilen ist er schnell zusammengesetzt, die Teile lassen sich direkt nach dem Pressen abspülen oder in die Spülmaschine geben. Faserige Zutaten wie Sellerie machen die Reinigung aufwendiger. Mit 46,5 cm Höhe passt er nicht unter jeden Oberschrank und braucht einen freien Platz.
Leistung: 210 W
Einfüllöffnung: 120 mm
Höhe: 46,5 cm

Unser Fazit
Bei Äpfeln bleibt ein sehr trockener Trester zurück, auch Karotten und Ingwer schafft er im täglichen Gebrauch. Aus unserer Little Helper-Community hören wir, dass die gründliche Reinigung nach Selleriesaft rund eine Viertelstunde dauert.
Slow Juicer „Viva Collection“ von Philips
Der Philips-Entsafter arbeitet mit einer langsam drehenden Pressschnecke und 150 W, die XL-Einfüllöffnung nimmt viele Früchte ganz auf. Er presst saftiges Obst und Gemüse ebenso wie Blattgrün und Mandeln für Nussmilch. Die abnehmbaren Teile dürfen in die Spülmaschine oder werden unter fließendem Wasser gereinigt. Mit 36 cm Höhe ist er niedriger als die meisten Slow Juicer und passt gut unter einen Oberschrank, dafür ist er mit 36 cm Breite ausladender. Das Gerät wiegt knapp 4,5 kg.
Leistung: 150 W
Einfüllöffnung: XL, für ganze Früchte
Höhe: 36,1 cm

Unser Fazit
Unter einem niedrigen Oberschrank ist der Philips oft der einzige Slow Juicer, der stehen bleiben kann. Für einen kleinen Haushalt ist das ein echter Vorteil, weil Geräte im Schrank selten benutzt werden. Auf der Arbeitsplatte braucht er dafür mehr Breite.

Weitere gute Slow Juicer lt. Erfahrungsberichten

Neben den getesteten Modellen haben wir auch Tipps von der Little Helper-Community erhalten. Folgende Slow Juicer wurden für 1-Personen-Haushalte aus eigener Erfahrung empfohlen:

Angebot
Slow Juicer „MJ-L501KXE“ von Panasonic
Der Slow Juicer presst mit einer Edelstahlschnecke und 45 Umdrehungen pro Minute auch faserige Zutaten wie Karotten, Ingwer oder Sellerie. Die Einfüllöffnung ist klein, die Zutaten werden meist in rund 3 cm große Stücke geschnitten. Ein Einsatz für gefrorene Früchte macht aus Beeren auch Sorbet. Die Reinigung von Hand dauert je nach Zutaten fünf bis sieben Minuten. Mit 42,7 cm Höhe passt er nur knapp unter viele Oberschränke.
Leistung: 150 W
Einfüllöffnung: klein, Stücke um 3 cm
Höhe: 42,7 cm

Unser Fazit
Hartes Gemüse und Blattgrün presst der Panasonic gründlich aus, und der Sorbet-Einsatz bringt im Sommer echten Zusatznutzen. Faseriger Sellerie sollte in kleine Stücke, sonst verstopft der Tresterauswurf.
Angebot
Kaltpress-Entsafter mit 350 W von Anybear
Der Entsafter verarbeitet Obst, Gemüse, Nüsse und gefrorene Früchte für Saft, Nussmilch und Sorbet. Der 12,4 cm breite Einfüllschacht nimmt viele Zutaten ganz oder grob geteilt auf. Die abnehmbaren Teile werden unter fließendem Wasser gereinigt. Mit 43,1 cm Höhe passt er nicht unter jeden Oberschrank. Für den Preis bekommt man mehr Motorleistung als bei den Markengeräten, eine bekannte Ersatzteilversorgung gibt es nicht.
Leistung: 350 W
Einfüllöffnung: 124 mm
Höhe: 43,1 cm

Unser Fazit
Der Trester kommt vergleichsweise trocken heraus, im Saft bildet sich wenig Schaum. Die großen Einzelteile sind in einem kleinen Spülbecken etwas unhandlich.
Angebot
Slow Juicer mit 135-mm-Schacht von TUUMIIST
Der Slow Juicer arbeitet mit 300 W und 43 Umdrehungen pro Minute, der 135 mm breite Schacht nimmt viele Früchte ohne Schneiden auf. Er ist 42 cm hoch und BPA-frei.
Leistung: 300 W
Einfüllöffnung: 135 mm
Höhe: 42 cm

Unser Fazit
Morgens fällt für ein Glas kaum Vorbereitung an, und das Gerät steht stabil. Am Trester-Auslass setzen sich manchmal Fruchtreste fest.
Angebot
Slow Juicer mit 136-mm-Schacht von AMZCHEF
Der Slow Juicer hat 180 W und einen 136 mm breiten Einfüllschacht, dazu einen 700-ml-Saftkrug, einen Tresterbehälter und ein feines und ein grobes Sieb. Er ist 41,5 cm hoch.
Leistung: 180 W
Einfüllöffnung: 136 mm
Höhe: 41,5 cm

Unser Fazit
Klarer Saft mit wenig Schaum kommt aus dem AMZCHEF, und abgespült ist er schnell, wenn man es gleich nach dem Pressen macht. Für den kleinen Preis ist das ein solider Einstieg.

Bestseller: Slow Juicer

Die meistverkauften Slow Juicer in einer Bestseller-Liste (die Auswahl wird täglich aktualisiert).

Was wird am häufigsten gekauft?
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Darauf musst du bei einem Slow Juicer achten

Ein Slow Juicer wird nur benutzt, wenn er auf der Arbeitsplatte stehen bleiben kann. Aus dem Schrank holt ihn morgens kaum jemand. Deshalb zählt zuerst die Höhe: Die meisten Geräte sind 40 bis 47 cm hoch, unter einem Oberschrank bleiben oft nur 45 bis 50 cm, und zum Befüllen muss der Deckel noch auf. Neben dem Gerät stehen Saftglas und Tresterbehälter.

Für ein oder zwei Gläser fällt die Reinigung stärker ins Gewicht als bei einem großen Vorrat. Sieb, Presskammer und Tresterkanal müssen auch nach 250 ml Saft sauber werden. Eine breite Einfüllöffnung spart Schneidearbeit, macht die Reinigung aber nicht kürzer. Ein großer Saftkrug ist nicht unbedingt nötig, wenn dein Glas direkt unter den Auslauf passt.

Tipp: Unsere Empfehlungen für Entsafter findet ihr hier.

Checkliste

  • Höhe: Die meisten Slow Juicer sind 40 bis 47 cm hoch. Unter einem Oberschrank zählt die Höhe mit geöffnetem Deckel und abgenommenem Aufsatz. Niedrige oder liegende Bauformen passen unter fast jeden Schrank, brauchen aber mehr Breite.
  • Einfüllöffnung: Breite Schächte ab 12 cm nehmen kleine Äpfel ganz auf, schmale Öffnungen verlangen Stücke von etwa 3 cm. Maßgeblich ist die engste Stelle samt Klappen und Sicherheitsbügel. Faseriges Gemüse wird auch bei großen Öffnungen nach Anleitung geteilt.
  • Saftmenge: Für ein bis zwei Gläser mit je 250 ml reicht ein Saftbehälter mit 500 ml. Das Fassungsvermögen sagt nichts über die Ausbeute. Einen großen Krug brauchst du nicht unbedingt, wenn das Glas unter den Auslauf passt.
  • Reinigung: Gut zugängliche Siebe, herausnehmbare Dichtungen und wenige verwinkelte Teile sparen nach jedem Glas Zeit. Fasern bleiben oft an der Unterseite der Schnecke und im Tresterkanal hängen, eine Reinigungsbürste gehört dazu. Spülmaschinenfest heißt nicht, dass Rillen von selbst sauber werden.
  • Lautstärke: Slow Juicer sind leiser als Zentrifugen, beim Pressen harter Karotten wird es trotzdem hörbar. In einer hellhörigen Wohnung am frühen Morgen fallen Modelle mit ruhigem Lauf und sicherem Stand angenehm auf.
  • Zubehör: Ein passendes Saftsieb, ein Stopfer und ein Tropfstopp am Auslauf sind wichtiger als viele Zusatzeinsätze. Sorbet- und Püriereinsätze lohnen sich nur, wenn du sie nutzt, im Schrank brauchen sie Platz.

Häufige Fragen

Ist ein Slow Juicer mit einem Liter Saftbehälter für ein einzelnes Glas zu groß?

Ein großer externer Saftbehälter bedeutet nicht automatisch, dass das Gerät eine große Mindestmenge benötigt. Für dein geplantes Glas mit beispielsweise 250 ml sind mögliche Mindestmengen laut Anleitung, Saftreste in der Presskammer und eine geeignete Auffangmöglichkeit entscheidender. Ein Literbehälter beansprucht allerdings zusätzlichen Platz beim Verstauen.

Bezieht sich eine Angabe wie 1,5 Liter Kapazität immer auf die Saftmenge?

Nein, damit kann auch der Einfüllbehälter für Obst und Gemüse gemeint sein. Für die Kaufentscheidung sollten Einfüllvolumen, Saftbehälter und Tresterbehälter getrennt angegeben sein. Aus 1,5 Litern Einfüllvolumen lässt sich keine feste Saftmenge ableiten, weil Zutaten unterschiedlich viel Flüssigkeit enthalten.

Ist ein liegender oder ein stehender Slow Juicer platzsparender?

Vertikale Geräte benötigen häufig weniger Stellfläche, bauen dafür aber höher auf. Horizontale Geräte können bei geringer Höhe unter dem Oberschrank interessant sein, beanspruchen jedoch meist mehr Platz in der Breite oder Tiefe. Entscheidend sind die vollständigen Betriebsmaße einschließlich Behältern, Stopfer und geöffnetem Deckel.

Lohnt sich eine besonders breite Einfüllöffnung auch für nur ein Glas?

Eine breite Öffnung kann sich lohnen, wenn du häufig größere Früchte entsaften möchtest und wenig vorbereiten willst. Bei bereits kleinen Zutaten fällt der Vorteil geringer aus, außerdem kann ein großer Einfüllaufsatz mehr Höhe und Stauraum benötigen. Die Öffnungsbreite allein sagt weder etwas über die Saftausbeute noch über die Eignung für faseriges Gemüse aus.

Ist ein Edelstahlgehäuse besser als ein Kunststoffgehäuse?

Ein Edelstahlgehäuse ist kein verlässlicher Nachweis dafür, dass auch Presskammer, Schnecke und Saftbehälter aus Edelstahl bestehen. Wichtiger sind die Materialien der tatsächlich saftberührenden Teile, ihre Verarbeitung und die vom Hersteller vorgesehenen Reinigungsverfahren. Kunststoff ist nicht grundsätzlich ungeeignet. BPA-frei bedeutet allerdings nicht automatisch, dass auch sämtliche anderen Bisphenole ausgeschlossen sind.

Welches Sieb passt, wenn ich wenig Fruchtfleisch im Saft möchte?

Ein feines Saftsieb ist dafür grundsätzlich die passendere Ausstattung als ein grober Einsatz für stärker fruchtfleischhaltige Ergebnisse. Vollständig klaren Saft garantiert es jedoch nicht, weil auch Zutaten und Presskonstruktion das Ergebnis beeinflussen. Austauschbare Siebe bieten mehr Wahlmöglichkeiten, benötigen aber zusätzlichen Stauraum und können Folgekosten verursachen.

Kann ich auf den mitgelieferten Saftkrug verzichten und direkt ein Glas unterstellen?

Das ist bei manchen Slow Juicern möglich, hängt aber von der Höhe und Position des Auslaufs ab. Entscheidend ist, ob dein Glas darunterpasst und der Saftstrahl sicher innerhalb des Glasrands landet. Ein Tropfstopp ist dabei ein hilfreiches Kaufmerkmal, weil er beim Wechseln oder Wegnehmen des Glases Nachtropfen begrenzen kann.

Ist eine Selbstreinigungsfunktion ein guter Grund für einen höheren Preis?

Eine solche Funktion kann grobe Rückstände lösen, ersetzt aber nicht unbedingt das Zerlegen und Reinigen der saftberührenden Teile. Ein Aufpreis ist deshalb vor allem dann nachvollziehbar, wenn unabhängige Tests tatsächlich weniger Reinigungsaufwand bestätigen. Gut zugängliche Kanäle, einfach entnehmbare Bauteile und passende Bürsten bleiben wichtige Vergleichskriterien.

Welche Zubehörteile rechtfertigen zusätzlichen Stauraum?

Für reine Säfte sind das passende Saftsieb, der erforderliche Stopfer und eine geeignete Reinigungsbürste besonders relevant. Zusätzliche Sorbet- oder Püriereinsätze können sich lohnen, wenn du diese Funktionen tatsächlich möchtest und das Gerät dafür freigegeben ist. Ein großes Zubehörpaket ist daher weder grundsätzlich besser noch schlechter, sollte aber zum verfügbaren Schrankplatz passen.

Welche Folgekosten fallen neben Obst und Gemüse an?

Dazu gehören Strom, Wasser, Reinigungsmittel und gegebenenfalls Ersatzsiebe oder Dichtungen. Als Rechenbeispiel verbraucht ein Gerät bei konstant 150 Watt während fünf Minuten 0,0125 kWh. Bei angenommenen 0,40 Euro pro kWh wären das rund 0,5 Cent Stromkosten pro Einsatz. Das ist keine Verbrauchsprognose, zeigt aber, warum Zutatenkosten, Ausbeute und verfügbare Ersatzteile für das Budget meist stärker ins Gewicht fallen.

Mehr zu Slow Juicern

Welche Bauweise lässt sich leicht reinigen?

Bei ein bis zwei Gläsern Saft am Tag ist die Reinigung oft der Grund, warum ein Slow Juicer nach ein paar Wochen im Schrank landet. Sieb, Presskammer und Auslass müssen auch nach einer kleinen Portion sauber werden, und der Aufwand ist fast derselbe wie bei einem Liter. Wichtig ist deshalb weniger die Zahl der Teile als die Frage, wie gut du an Filterflächen, Tresterkanal und Dichtungen herankommst.

AusprägungWas den Aufwand bestimmtWann sie zu dir passtWo die Grenze liegt
Klassisches fein gelochtes SiebIn den kleinen Öffnungen können Fasern hängen bleiben. Eine gut zugängliche Siebfläche und eine passende Bürste erleichtern die Reinigung.Du bevorzugst möglichst fein gefilterten Saft und akzeptierst dafür zusätzliche Arbeit am Sieb.Ein feines Sieb garantiert keinen vollständig fruchtfleischfreien Saft. Wie aufwendig es sauber wird, hängt auch von den Zutaten und der Zugänglichkeit ab.
Leicht zugänglicher Filter mit glatten Flächen oder zerlegbaren EinsätzenOffen erreichbare Flächen und auseinandernehmbare Filterelemente können das Entfernen von Rückständen erleichtern. Verdeckte Fugen können diesen Vorteil allerdings verkleinern.Du möchtest häufig kleine Portionen pressen und suchst einen guten Kompromiss zwischen Filterwirkung und Handwäsche.Bezeichnungen wie „Easy Clean“ sind keine einheitliche Zeitangabe. Entscheidend ist die konkrete Konstruktion, nicht der Werbename.
Presssystem ohne separates fein gelochtes SiebDas Bürsten eines klassischen Feinsiebs entfällt. Filterspalten, Pressschnecke, Kammer und Auslässe bleiben dennoch zu reinigen.Du möchtest möglichst wenig Arbeit an feinen Sieböffnungen und magst auch etwas vollmundigeren Saft.Je nach Modell und Zutaten kann mehr Fruchtfleisch im Glas landen. Wenn du anschließend zusätzlich durchs Handsieb filterst, entsteht wieder Reinigungsaufwand.

Für kleine Saftmengen raten wir zu einem Gerät mit gut zugänglicher Presseinheit, auch wenn die Einfüllöffnung dann schmaler ist. Weniger Schneiden spart ein, zwei Minuten, eine schwer erreichbare Siebfläche kostet sie nach jedem Glas wieder. Spülmaschinenfeste Teile helfen, wenn die Freigabe auch Sieb und Schnecke umfasst und diese in deine Maschine passen.

Änderungsprotokoll

  • 16.10.2026: Ratgeber aktualisiert. Neu in den Favoriten sind die Slow Juicer von Hurom, Panasonic und Philips.

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Redaktion