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Für diesen Ratgeber haben wir Bratpfannen mit 20 bis 28 cm für die kleine Küche verglichen, nach Oberfläche, Beschichtung, Gewicht, Griff, Herdart und Backofeneignung. Grundlage waren die Angaben der Hersteller, Kundenbewertungen, der Pfannen-Test der Stiftung Warentest und die Erfahrungen aus der Little Helper-Community.
Unsere Favoriten für Pfannen
Welche Produkte werden von uns empfohlen?
Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel.
Durchmesser: 28 cm
Oberfläche: Beschichtung auf Quarzbasis, PFAS-frei
Backofen: ohne Stiel bis 300 °C
Unser Fazit
Käufer loben die Bratergebnisse und die gleichmäßige Hitze, die Bewertung liegt bei 4,7 Sternen. Beim Handling des abnehmbaren Stiels gibt es auch kritische Stimmen. Für eine kleine Küche ist sie unser Favorit, weil sie wenig Platz braucht und vom Herd direkt in den Ofen wandert.
Durchmesser: 26 cm
Oberfläche: Antihaft mit Siliziumkarbid
Backofen: laut Datenblatt bis 230 °C
Unser Fazit
Das geringe Gewicht und die kratzfeste Oberfläche heben Käufer besonders hervor, nichts brennt an. Vereinzelt gibt es Kritik am Griff. Für Eier, Pfannkuchen und Gemüse im kleinen Haushalt ist sie eine langlebige Wahl.
Durchmesser: 24 cm
Oberfläche: Antihaft, titanverstärkt
Backofen: keine eindeutige Herstellerangabe
Unser Fazit
Als günstige Alternative mit über 10.000 Bewertungen und 4,6 Sternen überzeugt sie viele Käufer. Zur Pflege widersprechen sich die Angaben, Handwäsche schont die Beschichtung.
Weitere gute Bratpfannen lt. Erfahrungsberichten
Neben den getesteten Modellen haben wir auch Tipps von der Little Helper-Community erhalten. Folgende Pfannen wurden für 1-Personen-Haushalte aus eigener Erfahrung empfohlen:
Durchmesser: 24 cm
Oberfläche: Edelstahl, unbeschichtet
Backofen: bis 250 °C
Unser Fazit
Wer gern scharf anbrät, bekommt hier kräftige Röstaromen und eine Pfanne fürs Leben. Kritik betrifft vor allem das Anhaften, das bei Edelstahl typisch ist.
Durchmesser: 24 cm
Oberfläche: Carbonstahl, unbeschichtet
Backofen: keine Angabe gefunden
Unser Fazit
Robust und für sehr hohe Hitze gemacht, so beschreiben sie viele Käufer, ideal für Steak und Bratkartoffeln. Sie braucht etwas Pflege, und am Anfang haftet einiges an.
Durchmesser: 24 cm
Oberfläche: Edelstahl-Waben mit Keramik, PFAS-frei
Backofen: keine Herstellerangabe gefunden
Unser Fazit
Röstaromen wie bei Edelstahl und trotzdem eine leichte Reinigung, das loben die Käufer. Die Zahl der Bewertungen ist noch klein.
Durchmesser: 28 cm
Oberfläche: Antihaft, PTFE
Backofen: nur bis 70 °C
Unser Fazit
Hochwertig verarbeitet und schnell heiß, das schätzen viele Käufer. Zur Kratzfestigkeit gibt es gemischte Bewertungen.
Durchmesser: 28 cm
Oberfläche: Antihaft, PFOA-frei
Backofen: keine Angabe gefunden
Unser Fazit
Gut verarbeitet und günstig, so sehen es die meisten Käufer. Einige berichten, dass Speisen mit der Zeit leichter anbrennen.
Durchmesser: 20 cm
Oberfläche: Keramik, PTFE- und PFAS-frei
Backofen: keine Angabe gefunden
Unser Fazit
Klein genug für ein Spiegelei oder eine Portion Gemüse und damit passend für den Single-Haushalt. Die Zahl der Bewertungen ist noch gering.
Bestseller: Pfanne
Die meistverkauften Bratpfannen in einer Bestseller-Liste (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
Was wird am häufigsten gekauft?
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Darauf musst du bei einer Pfanne achten
Spiegelei am Morgen, Gemüse am Abend, dazwischen ein paar Bratkartoffeln. In einer kleinen Küche erledigt meist eine einzige Pfanne fast alles. Sie sollte deshalb zu den Gerichten passen, die du am häufigsten kochst, und einen Platz im Schrank finden, in den auch der Stiel passt.
Für ein bis zwei Personen reichen meist 24 cm, 28 cm bieten mehr Fläche für Gemüse oder mehrere Bratstücke. Beschichtete Pfannen lösen Eier und Fisch leicht, verlieren die Antihaftwirkung aber mit der Zeit. Im Pfannen-Test der Stiftung Warentest von 2024 ließ sie bei vielen PTFE-freien Pfannen schnell nach. Unbeschichteter Edelstahl und Eisen halten deutlich länger, brauchen beim Braten aber etwas Übung.
Tipp: Du hast nur zwei Kochfelder oder willst direkt am Tisch braten? Unsere Empfehlungen für elektrische Pfannen findet ihr hier.
Checkliste
- Größe: Miss Herd und Schrankfach. Für ein bis zwei Personen reichen meist 24 cm. Die Angabe bezieht sich auf den oberen Rand, die Bratfläche ist kleiner.
- Oberfläche: Wähle nach deinen häufigsten Gerichten. Für Eier, Pfannkuchen und Fisch ist eine Beschichtung bequem, für scharfes Anbraten unbeschichteter Edelstahl oder Eisen.
- Beschichtung: Prüfe, ob „PFAS-frei“ ausdrücklich angegeben ist. „PFOA-frei“ schließt nur einen einzelnen Stoff aus, PTFE gehört selbst zur Gruppe der PFAS.
- Herd: Prüfe die Freigabe für deinen Herd. Bei Induktion zählt auch der Bodendurchmesser, damit das Kochfeld die Pfanne erkennt.
- Griff: Vergleiche die Gesamtlänge mit Stiel mit der Tiefe deines Schranks. Ein abnehmbarer Stiel spart Platz und macht die Pfanne oft erst backofentauglich.
- Backofen: Prüfe die angegebene Temperatur, nicht nur das Wort „backofengeeignet“. Die Spanne reicht im Vergleich von 70 °C bei der WMF Devil bis 300 °C bei der Hoffmann STONIQ ohne Stiel.
Häufige Fragen
Für zwei kleinere Portionen reicht sie oft. Bei viel Gemüse oder mehreren Bratstücken bietet eine 28-cm-Pfanne mehr Platz. Vergleiche die innere Bratfläche, denn gleich große Pfannen haben unterschiedlich schräge Seitenwände.
Ja, wenn du regelmäßig größere Mengen kochst und Herd sowie Schrank genug Platz bieten. Prüfe dafür die Gesamtlänge mit Griff. Ein abnehmbarer Stiel wie bei der Hoffmann STONIQ macht auch eine große Pfanne gut verstaubar.
Eine beschichtete Pfanne mit 24 cm für Eier und Fisch und eine unbeschichtete aus Edelstahl oder Eisen für scharfes Anbraten decken fast alles ab. Zwei Pfannen sind aber nicht unbedingt nötig, wenn eine Oberfläche gut zu deinen Gerichten passt.
Achte auf die ausdrückliche Angabe „unbeschichtet“ und auf das Material der Bratfläche. „Edelstahl“ oder „18/10“ beschreibt zunächst nur den Pfannenkörper. Auch Pfannen mit Wabenstruktur wie die Nyørd kombinieren Edelstahl mit einer Beschichtung.
Nein. „PFOA-frei“ schließt nur diesen einen Stoff aus. PTFE gehört selbst zur Stoffgruppe der PFAS, deshalb ist die Angabe „PFAS-frei“ aussagekräftiger. Begriffe wie „Keramik“, „Stein“ oder „Titan“ verraten die Zusammensetzung nicht sicher.
Ja, wenn ein Umzug oder ein neuer Herd absehbar ist. Fast alle Pfannen im Vergleich sind für Induktion geeignet und funktionieren auch auf Ceran- und Gasherden. Prüfe trotzdem die Freigabe für deinen aktuellen Herd.
Ja, ohne Stiel braucht die Pfanne deutlich weniger Länge im Schrank und passt oft auch in einen kleinen Backofen. Prüfe vor dem Kauf, wie sicher der Griff verriegelt und ob er im Lieferumfang enthalten ist.
Das klappt, wenn Durchmesser und Auflage zusammenpassen. Ein 24-cm-Deckel ist ein guter Ausgangspunkt für eine 24-cm-Pfanne, aber noch keine Garantie. Für den Backofen sollte auch der Deckel samt Knauf freigegeben sein.
Für den Alltag ist sie bequem, über die Lebensdauer der Beschichtung sagt sie wenig. Die Stiftung Warentest hat in ihrem Dauertest auch das Spülen in der Maschine nachgestellt, viele Beschichtungen verloren dabei schnell an Wirkung. Eisenpfannen wie die de Buyer Mineral B dürfen gar nicht in die Spülmaschine.
Eine feste Zahl gibt es nicht, die Haltbarkeit hängt stark von Hitze, Wender und Reinigung ab. Prüfe vor dem Kauf, ob die Garantie die Antihaftwirkung einschließt und ob der Hersteller eine Neubeschichtung anbietet. Unbeschichteter Edelstahl und Eisen haben keine Schicht, die verschleißen kann.
Mehr zu Bratpfannen
Beschichtet, Edelstahl oder Eisen: welche Oberfläche zu welchem Gericht passt
Die Oberfläche entscheidet, ob ein Spiegelei von selbst gleitet oder ein Steak eine kräftige Kruste bekommt. Keine Oberfläche kann alles gleich gut. Die Übersicht zeigt, wofür sich die Pfannen im Vergleich eignen.
| Oberfläche | Gut für | Weniger gut für | Im Vergleich |
|---|---|---|---|
| Antihaft mit PTFE | Eier, Pfannkuchen, Fisch | sehr hohe Hitze | Tefal Duetto, WMF Devil |
| Keramik und andere PFAS-freie Beschichtungen | Eier, Gemüse, Braten mit wenig Fett | Metallwender, Überhitzen | Hoffmann STONIQ, Redchef |
| Edelstahl unbeschichtet | Fleisch, Bratkartoffeln, Röstaromen | Eier ohne Übung | WMF Profi |
| Edelstahl-Waben mit Beschichtung | Anbraten mit leichter Reinigung | Pfannkuchen, die ganz glatte Fläche brauchen | Nyørd |
| Eisen (Carbonstahl) | Steak, Bratkartoffeln, sehr hohe Hitze | Spülmaschine, lange Schmorgerichte mit Säure | de Buyer Mineral B |
Für die kleine Küche mit nur einer Pfanne ist eine beschichtete Pfanne mit 24 cm meist die bequemste Wahl. Wer gern scharf anbrät, kommt mit einer unbeschichteten Pfanne aus Edelstahl oder Eisen länger aus. Laut Wikipedia bildet sich bei Pfannen aus Gusseisen mit der Zeit eine Patina, die wie eine natürliche Antihaftschicht wirkt. Bei Eisenpfannen wie der de Buyer entsteht sie ähnlich, braucht aber etwas Pflege.
Quellen
- Stiftung Warentest: „Pfannen im Test: Nachhaltig brutzeln“
- Wikipedia: „Pfanne“
Änderungsprotokoll
- 05.10.2026: Ratgeber aktualisiert
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